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"HAND WITHOUT A BODY", 1999
Performance, III Festival der jungen experimentellen Kunst, Berlin


Zwischen dem 30sten April und 16ten Mai 1999 in der Ausstellung "III Festival der jungen experimentellen Kunst" in Berlin, stellte sich Sebastian Bieniek jeden Tag in eine weiße Säule innerhalb eines langen Ganges. Sobald der Künstler in der Säule drin war drückte er seinen nackten Arm gegen einen armförmigen Ausschnitt. Dadurch war von Außen nur sein Arm zu sehen, den viele für eine Skulptur aus Kunststoff gehalten haben.
Anschließend ließ der Künstler seinen so sichtbaren Arm jeden Tag V-förmig aufschneiden, oder schnitt ihn selber auf. Danach blieb er für täglich zwei Stunden regungslos - während sich das Blut auf dem Boden vor der Säule ergoss - in der Säule stehen. Sechszehn Tage hintereinaner.

           

           


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Videodokumentation:

Teil 1


Teil 2
Ist nur für über 18jähriger nach Anmeldung zugänglich.
Hier der Link (bitte klicken):

Teil 3


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